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Der 3D-Druck birgt enormes Potenzial für die Bahnindustrie – insbesondere in der Ersatzteilproduktion. Doch um dieses Potenzial zu erschließen, braucht es mehr als nur den Kauf eines Druckers. Es erfordert die richtigen Anwendungen, die richtigen Materialien und ein tiefes Verständnis der langfristigen Kosten.

In diesem Blog zeigen wir, wie der miniFactory IGNITE 3D-Drucker bewährte und kosteneffiziente Lösungen für Bahnbetreiber, OEMs und Zulieferer bietet. Durch die Kombination von Hochleistungsmaterialien, vollständiger Prozesstransparenz und robuster Technologie unterstützt miniFactory Fachleute im Bahnsektor dabei, sowohl technisch als auch finanziell auf Kurs zu bleiben.

Warum der Bahnsektor mehr braucht als nur irgendeinen 3D-Drucker?

Der Bahnsektor benötigt Fertigungslösungen, die schnell, zuverlässig und konform mit strengen Sicherheitsvorschriften sind. Dies gilt insbesondere für ältere Bauteile, bei denen die ursprünglichen Produktionsprozesse nicht mehr verfügbar sind oder die Herstellung über Zulieferer zu teuer und langsam ist. Nicht jeder 3D-Drucker oder jedes Material ist dafür geeignet. Komponenten für Personenzüge müssen strenge Sicherheits- und Flammschutzanforderungen wie EN45545 erfüllen. Genau hier hebt sich miniFactory ab.

Wir sind auf den 3D-Druck mit Hochleistungspolymeren spezialisiert, und unsere Technologie ist speziell darauf ausgelegt, diese Anforderungen zu erfüllen. Der miniFactory IGNITE ermöglicht die bedarfsgerechte Herstellung von Ersatzteilen, reduziert den Lagerbedarf und verbessert die Wartungsreaktionszeiten – insbesondere bei alternden Flotten, bei denen Agilität entscheidend ist.

Deutsche Bahns Sicht auf die Vorteile des industriellen 3D-Drucks: Der deutsche Bahnbetreiber Deutsche Bahn hat den strategischen Wert des 3D-Drucks zur Beschleunigung der Ersatzteilproduktion erkannt. Laut DB verbessert die additive Fertigung nicht nur die Verfügbarkeit seltener Teile, sondern ermöglicht auch Designverbesserungen auf Basis von Felderfahrungen.

Diese optimierten Teile sollen zertifiziert und in die offizielle Ersatzteilbibliothek der DB aufgenommen werden. Besonders bemerkenswert ist, dass der DB-Standort Neumünster nach dem neuen ISO-52920-Standard auditiert wurde, was den internen 3D-Druck von zertifizierten Komponenten ermöglicht. Die miniFactory-Technologie ist in der Einrichtung aktiv im Einsatz.

Warum ist miniFactory der richtige Partner für Unternehmen der Bahnindustrie

miniFactory ist seit vielen Jahren ein vertrauenswürdiger Partner für Bahn-OEMs und -Betreiber. Die Nutzung des 3D-Drucks zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen steht seit jeher im Mittelpunkt der Strategie von miniFactory. Durch konstruktive und langfristige Zusammenarbeit mit wichtigen Akteuren der Branche haben wir ein tiefes Verständnis für die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen des Sektors entwickelt.

Der 3D-Druck ist ein äußerst praktikables alternatives Fertigungsverfahren und kann bei den richtigen Anwendungen äußerst kosteneffizient sein. Der IGNITE 3D-Drucker bietet Funktionen, die ihn zur idealen Lösung für den Bahnsektor machen. Er kombiniert ein großes Bauvolumen (600 x 400 x 400 mm), exzellente Druckqualität und ein integriertes Materialtrocknungssystem, um eine optimale Prozesskontrolle zu gewährleisten. Darüber hinaus unterstützt der Drucker EN45545-zertifizierte Materialien und beinhaltet die Aarni-Qualitätssicherungssoftware, die eine entscheidende Rolle in internen Validierungs- und Dokumentationsprozessen spielt.

Planen Sie eine Investition in einen 3D-Drucker? Sorgen wir dafür, dass Sie die richtige Wahl treffen – und echten Mehrwert erhalten.

Bei Investitionen in den 3D-Druck, insbesondere in einer anspruchsvollen Branche wie der Bahnindustrie, reicht es nicht aus, nur auf den Kaufpreis zu schauen. Die eigentliche Frage lautet: Verstehen Sie wirklich, welche Faktoren die Gesamtkosten beeinflussen und wie sich die Rendite messen lässt? Druckmaterialien, Service, Verbrauchsmaterialien, zusätzliche Geräte, Systemoffenheit – all diese Faktoren bestimmen die langfristige Kostenkurve. Tatsächlich kann ein anfänglich kleiner Unterschied sich innerhalb von fünf Jahren in eine Lücke von 100.000 € zwischen zwei Maschinen verwandeln, die auf dem Papier ähnlich wirkten.

Deshalb ist es entscheidend, das Gesamtbild zu verstehen. Und genau hier kommen wir ins Spiel.

Bei miniFactory unterstützen wir Sie dabei:

  • Die richtigen Anwendungen und Geschäftsfälle für Ihren Betrieb identifizieren
  • Gesamtkosten über den Lebenszyklus verschiedener Systeme berechnen und vergleichen
  • Geeignete Materialien auswählen – sowohl technisch als auch wirtschaftlich
  • Ihren Qualitätssicherungs- und Dokumentationsprozess planen
  • Einen fundierten Business Case für die interne Genehmigung erstellen

Wir liefern Ihnen die Werkzeuge, die Daten und das Fachwissen, damit Sie fundierte Entscheidungen mit Zuversicht treffen können. Kontaktieren Sie uns – ohne Druck, ohne Verpflichtung. Wir sind hier, um Ihnen zu helfen, den ersten Schritt in die richtige Richtung zu machen und sicherzustellen, dass Ihre Investition Ihre Ziele wirklich unterstützt.

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